TMBACKUP R2 (PRO)

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Das bewährte Backuptool R2 für TurboMed: TMBACKUP PRO!


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TMBACKUP R2 (PRO)

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Sicheres Backup für TURBOMED Praxisdaten (im laufenden Betrieb, auch bei angemeldeten Nutzern im TurboMed) und für beliebige andere Daten (Dokumente, Praxisarchiv).

Warum TMBACKUP, warum keine bekannte "professionelle" Backupsoftware, warum kein freies Tool aus dem Internet?

Erklärung für den "NORMALUSER":
Die normale Datensicherung von TurboMed funktioniert nur bei abgemeldeten Nutzern, damit hat man in der Regel nur 1 Backup am Tag. Bei Datenverlust fehlt also mindestens ein kompletter Tag. Die übliche Datensicherung ist zeitauwändig, wenn sie vollständig sein soll. Die Wiederherstellung auf ein Ersatzgerät kann bei umfangreichen Dokumenten (falls Sie diese überhaupt komplett als Backup besitzen!!) erhebliche Zeit dauern. TMBACKUP unterstützt auch die manipulationsfreie Ablage der Karteikarte durch Einsatz von Wormspeicher.

Erklärung für den "POWERUSER":
Diverse professionelle Backupprogramme suggerieren eine Sicherheit durch Datenträgersnapshots, bekannte Datenbanken (MS-SQL, Exchange) werden dabei aber auch gesondert behandelt! Nicht so die FastObjects Datenbank von TurboMed. Wenn ein Snapshot während einer Transaktion erfolgt, ist ein intaktes Backup sehr fraglich, man merkt es aber erst im Crashfall.

Backup-Philosophie

Viele Anwender versuchen TurboMed Datenbanken (ohne weitere Maßnahmen) über „Ac***“ oder andere Imager im laufenden Betrieb zu sichern. Dies berücksichtigt bei einer Sicherung aber nur den jeweils aktuellen Stand der Festplatte, welches quasi als „Schockfrosten“ zu bewerten ist. Offene (laufende) Transaktionen die, mit einiger Sicherheit, noch zur selben Zeit durchgeführt werden (Patient wird gerade aktualisiert, Karteizeilen werden geschrieben, interne Prozesse), sind aber ggf. noch im RAM oder Cache ausgelagert und werden dabei immer verworfen. Diese Vorgänge werden nie beendet, denn beim “Auftauen“ (sprich Rücksicherung) ist der zur offenen Transaktion gehörende Speicherbereich im RAM leer und die Transaktionen schlagen fehl.
Dadurch befindet sich die Datenbank oft nach der Rücksicherung in einem inkonsistenten Zustand (CRC Fehler, defekte Patienten, korrupte Zeilen) und kann nicht als vollwertiges Backup verwendet werden. Die Qualität der PraxisDB hat bei einer „Moment-aufnahme“, den Stand wie nach einem „Stromausfall“, was (durch reinen Zufall) glücklicherweise oft ohne sichtbare Konsequenzen bleibt. Oft merkt man es aber erst viel später – und sendet dann die Daten nach Kiel ;-)

Im Falle von Servervirtualisierung mit VMWARE, wird beim „Einfrieren“ der RAM-Status zwar sauber mitgesichert, es besteht aber das Risiko, dass sich die Maschine nach einer Sicherung eventuell nicht mehr aus dem „Snapshot“ oder „Suspend“ erwecken lässt und somit sämtlicher RAM-Inhalt verloren geht. Dies passiert regelmäßig bei Hardwareproblemen. Offene Transaktionen der angeschlossenen Clients gehen aber in jedem Fall verloren. Damit ist dies als Sicherung oft wertlos.

Die Endsituation ist: Eine oder viele „riesengroße“ Sicherungen mit 99,99% sicheren Daten, nur die wichtigsten Praxisdaten, sind ggf. unbrauchbar. Deshalb sind „0815 Imager“ sehr billig in der Beschaffung. Eine Lösung für spezielle Datenbanken (Exchange z.B.) dagegen preisintensiver.

Fazit: Ein physikalisches Plattenimage ist eine viel zu aufwändige (weil extrem platz- und zeitintensive) und vor allem fehlerträchtige Lösung, die TMBACKUP ersetzen oder ergänzen kann.

Für ein gelegentliches Grundbackup des Systems eignen sich Snapshots und Images hingegen sehr gut.

Bei einer Kombination von TMBACKUP mit „Imagelösungen“ werden die konsistenten PraxisDB Backups schließlich mitgespiegelt. Damit ist die Sicherheit auch gewährleistet.

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